Himmelfahrtsausflug

Den gestrigen Feiertag haben wir dazu genutzt, einen Ausflug an den Bodensee zu machen. Das Wetter hat gut mitgemacht und so konnte ich wieder die eine oder andere Aufnahme machen.

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Wie auch die letzten Male waren wir wieder an der Strandpromenade von Langenargen unterwegs. Um und auf dem See war ordentlich was los, ein ganz mutiger Herr hat sich sogar schon zum Baden ins Wasser gewagt.

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Dieses schöne Treibholz habe ich am Ufer entdeckt. Wenn ich irgendwann mal einen Garten haben sollte, dekoriere ich den mit Strandgut, habe ich soeben beschlossen.

Fiocca

Auch der Hund meines Bruders hatte seinen Spaß. Beim Stöckchenwerfen hat er sich mutig in die Fluten gestürzt. Wo auf dem Bild allerdings das betreffende Stöckchen abgeblieben ist, kann ich leider auch nicht mehr sagen.

(Artikel zum Blogger-Wettstreit)

Am Bodensee

Am Wochenende haben wir mal wieder einen Ausflug in die Bodensee-Region gemacht. Mein Bruder lebt und arbeitet dort nämlich, so haben wir praktischerweise immer eine Anlaufstelle da unten. Leider hat das Wetter nicht mitgemacht: Nebel und Regen, aber sowas von. Also haben wir nach dem Mittagessen beschlossen, nicht an den See zu fahren, sondern nur einen Verdauungsspaziergang in dem Dorf zu machen, in dem mein Bruder wohnt. Was auch nett war, aber nun ja, der Bodensee ist halt schon ’ne andere Hausnummer. Aus diesem Grund gibt’s nun keine aktuellen Impressionen vom schwäbischen Meer, sondern Aufgewärmtes von unserem letzten Besuch im Oktober.

Damals haben wir das so genannte Malereck besucht. Das ist ein Strand in Langenargen, wo die Argen in den Bodensee mündet. Wie man auf dem Foto sehen kann, hat man von dort einen besonders tollen Ausblick auf die österreichischen und schweizer Alpen. Ganz großes Kino, vorallem wenn das Wetter mitspielt.

Und hier noch der Blick in die andere Richtung. Am Ufer haben sich einige geduldige Menschen die Zeit damit vertrieben, Steine aufzutürmen. Das sind die Gebilde am rechten Bildrand. Wir haben den Herrschaften eine Weile zugesehen – unglaublich, mit welch ruhiger Hand sie die Steine ausbalanciert haben. Aber bei der malerischen Kulisse ist das ja wohl auch kein Wunder.