Wieder mal ein Babymützchen

22. Dezember 2011 at 09:07 (Die Bastel-Henne) (, , )

Gestern ist mir mal wieder was von den Nadeln gehüpft. Ein Babymützchen, das kennt man ja schon von mir ;)

Babymützchen

Babymützchen

Das Mützchen habe ich schon vor einigen Monaten angefangen, es sollte ein Geschenk für das erste Baby einer Kollegin werden. Kurz vor Ende, es waren wirklich nur noch ein paar Reihen abzustricken, habe ich es dann in eine Ecke gepackt und verdrängt. Nun ist jedoch vor knapp einem Monat besagtes Baby auf die Welt gekommen und heute darf ich es zum ersten Mal besuchen und anschauen. Logisch, dass ich da gestern noch ganz fix das Mützchen fertig machen musste.

Die Wolle ist die Maya von Woll Butt in der Farbe Apricot und fühlt sich superflauschig und weich an – also genau richtig für so ein kleines Menschlein. Das Häkelblümchen habe ich mal vor Unzeiten bei Dawanda gekauft und nie eine Verwendung dafür gefunden. Hier passt es aber richtig gut, wie ich finde, außerdem kaschiert es ganz toll so ein doofes Loch, das ich an der Stelle eingestrickt habe :mrgreen:

Ich bin schon sehr gespannt, was die Mama zum Mützchen meint und ob es der Kleinen passt.

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Weihnachtskarten – Teil I

4. Dezember 2011 at 12:10 (Die Bastel-Henne) (, , )

Momentan habe ich gerade wieder ein Bastelhoch. So sind in den letzten Tagen nicht nur meine Kaffeesterne entstanden, sondern auch vier Weihnachtskarten.

Ich denke, die Fotos sprechen für sich, darum ohne viele Worte hier meine Basteleien der letzten Tage…

Es werden noch weitere folgen, mindestens zwei Ideen schlummern noch in meinem Kopf und ein süßer Stempel will noch verbastelt werden.

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Kaffeesterne

1. Dezember 2011 at 21:57 (Die Bastel-Henne) (, , , , )

Gestern hat mich die Muse geknutscht – die Olle hat mich dazu gebracht, mal wieder zu basteln. Etwas aus Papier gefaltetes sollte es sein, am besten weihnachtlich, vielleicht sogar etwas, das man an den Christbaum hängen kann. Die Idee war schnell gefunden, Sterne aus Notenpapier sollten es werden. Dazu bedurfte es allerdings noch ein bisschen Vorbereitung, denn ich wollte kein blütenweißes Papier. Was macht man also, wenn man keine antiken, vergilbten Notenblätter im Haus hat? Man druckt sich Noten auf normalem Kopierpapier aus und matscht ein wenig mit Kaffee herum.

So entsteht Kaffeepapier... einfach, oder?

Das Papier wird ein wenig zerknüllt und dann auf einer Unterlage ausgebreitet. Als nächstes brauchen wir ein Schälchen mit starkem Kaffee – und zwar so starkem Kaffee, das ihn nicht mal mehr der übelste Koffeinjunkie trinken mag. Ich habe dazu Instantkaffee und Espressopulver benutzt, man erkennt vielleicht auf dem Bild, was für eine dicke Plörre das war. Anschließend tupft und reibt man den Kaffee samt Satz auf das Papier. Hier sollte man etwas vorsichtig sein, da das Papier an manchen Stellen arg durchweicht und somit anfällig für Risse ist. Danach muss man einfach nur warten bis alles durchgetrocknet ist, bei mir hat das etwa einen Tag lang gedauert. Nun wird der Satz abgeklopft und dann kann das Papier verwendet werden. Da es stellenweise arg zerknittert war, habe ich es noch für ein paar Stunden unter einigen dicken Wälzern gepresst.

Heute habe ich mich ans Verbasteln gemacht. In dem Bastelforum, in dem ich regelmäßig unterwegs bin, habe ich einen Link zu dieser Sternchen-Anleitung entdeckt. Die Beschreibung ist englisch, die Bilder sind aber selbsterklärend. Die Sterne sind einfach und relativ fix zu machen. Ich habe heute für den Anfang drei Stück gefaltet, es folgen aber definitiv noch weitere.

Sternchen, die lecker nach Kaffee duften

Ich finde die Sterne wirklich hübsch und gerade mit dem Kaffeepapier schauen sie richtig schick vintage-mäßig aus. Da unsere Baumkugeln rot-bräunlich gehalten sind, passen die Sterne sicherlich super dazu. Ich bin schon gespannt!

 

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Weltpremiere: Die Henne strickt

29. September 2011 at 21:44 (Die Bastel-Henne) (, , )

Lange schon habe ich immer wieder mit der Strickerei geliebäugelt. Mal habe ich einen Schal begonnen und nach kurzer Zeit in die Ecke gepfeffert, mal hab ich mich im Sockenstricken versucht und auch das bald entnervt aufgegeben. Und so ging das über mehrere Jahre, dass ich immer wieder einen neuen Versuch gewagt habe und dann doch feststellen musste: das ist nix für mich.

Nun aber hab ich durchgehalten. Schon zweimal. Und es hat mich gar nicht genervt, im Gegenteil, es hat mir sogar richtig Spaß gemacht. Soviel Spaß, dass ich nun diese beiden Teilchen beendet habe und am liebsten gleich ein drittes anfangen würde.

Worum’s geht? Na darum! Um meine Babymützchen!

Pro Mütze habe ich etwa 1 Woche gebraucht. Was nicht gerade schnell ist, aber hey, ich lerne noch und meine Finger müssen sich ja auch erst an diese jahrelang verpönten Bewegungen gewöhnen.

Zum Technischen: ich habe etwa 2 cm Bündchen gestrickt, danach 10 cm nach oben, dann langsam Maschen zusammen genommen. Voilà! Eigentlich wirklich ganz einfach.

Ehrlich gesagt juckt es mich schon wieder in den Fingern…

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